Ständiges Glukosemonitoring = Drehzahlmesser meines Körpers

by Arnold Niggemeier
(Essen, Germany)

Ich vergleiche das ständige Glukosemonitoring mit dem Drehzahlmesser eines Automobils.Es zeigt mir ständig an, ob ich im Drehzahlbereich von 80-120 mg/dl Blutzucker optimale Leistungs- und Wohlfühlbedingungen in meinem Körper vorfinde.Erreiche ich den genannten Blutzuckerzielbereich nicht, läuft mein Motor "unrund" und ich kann sofort einen anderen Gang (Traubenzuckerzufuhr/ oder Insulinabgabe) einlegen, um wieder in den optimalen Drehzahlbereich zu gelangen.Dabei kann ich ständig verfolgen, welcher Gangwechsel welche Folgen auf meinen Blutzucker hat(wichtige Bedingung für zukünftig geringere Gangwechsel).Die punktuelle Blutzuckerbestimmung ist nach wie vor wichtig, schließlich sollte man ja auch wissen, wie schnell man konkret unterwegs ist(aktueller Blutzuckerwert---Glukosemonitoring = zeitverzögerte Zuckerbestimmung aus dem Unterhautfettgewebe).
Für mich hat das ständige Glukosemonitoring zusammengefaßt nur positive Vorteile:
-ständige Anzeige eines Blutzuckerwertes und dessen Entwicklung
-Früherkennung von Hypos und deren rechtzeitige Behandlung
-beste Dokumentation von Therapieerfolgen
-beste Dokumentation drüber,was passiert mit meinem Blutzucker zwischen den punktuellen Blutzuckerbestimmungen
-große Sicherheit im täglichen Umgang mit Diabetes Typ1
-Sicherheit beim Fahren eines Automobils
-schnellere Erkennung von Katheterproblemen in der Pumpentherapie

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